Unternehmen
mxr storytelling wurde 2019 von Roman Pilgrim und Matthias Krentzek gegründet – mit dem Ziel, neue Formen der digitalen Vermittlung und Projektentwicklung zu erproben. Was als künstlerisch-kulturelles Experiment begann, hat sich seither zu einem interdisziplinären Studio für immersive Technologien und strategische Projektarbeit entwickelt.
Beide Gründer brachten langjährige Erfahrung in Kommunikation, Kulturarbeit und Konzeption mit – jedoch zunächst keinen spezifischen Hintergrund in immersiven Technologien. Der Impuls kam 2018 mit dem Places Festival, dem ersten Virtual-Reality-Festival Deutschlands, das sie gemeinsam initiierten. Die große Resonanz legte den Grundstein für die Gründung von mxr storytelling – und für einen neuen Fokus auf XR, digitale Narrative und immersive Medienformate in gesellschaftlich relevanten Kontexten.
Matthias war zuvor mit dem Unternehmen mk Kommunikation tätig, das sich auf Projektentwicklung im kulturellen und städtebaulichen Bereich spezialisierte. Parallel gründete er mit sechs Partner:innen die TEAMi GmbH. Roman arbeitet seit 2013 als freischaffender Künstler mit Fokus auf Malerei, Lichtobjekte und raumbezogene Medienformate. Als Initiator & Mitbegründer des Vereins Insane Urban Cowboys und Leiter des Konzeptbüros Ideenkarussell war er zuvor in unterschiedlichen Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Kommunikation und Stadtentwicklung aktiv.
Seit der Gründung ist mxr storytelling kontinuierlich gewachsen – in Themen, Formaten und Partnerschaften. Neben dem Places Festival hat das Studio zahlreiche Projekte in NRW und bundesweit realisiert – u. a.:
- Immersive Hackathons im Planetarium Bochum
- Eine synchronisierte VR-Show mit 25 Brillen zur ExtraSchicht auf Zeche Zollern
- Das digitale Beteiligungsprojekt „Lösung.Stadt.Vision“ für die e.on Stiftung
- Die Mitorganisation der biennale der urbanen landschaft für lala.ruhr
- Die touristische Webapp „Schalke Erleben“ für die Stiftung Schalker Markt
Aktuell begleitet mxr u. a. Projekte für das Kunstmuseum Gelsenkirchen, die Stadt Oberhausen und das NRW-Modellprojekt Haus Reichstein – mit einem klaren Fokus auf gesellschaftlich wirksame Anwendungen immersiver Technologien.